Infinita von Familie Flöz



Eine Produktion von Familie Flöz, Admiralpalast, Theaterhaus Stuttgart



Der menschliche Kreislauf von Leben, Lieben und Sterben ist ein Perpetuum Mobile. „Infinita“ erzählt uns davon. Von der Zeit, in der die großen Wunder geschehen: der erste Auftritt in der Welt, die ersten mutigen Schritte und der erste kühne Absturz. Von Geburt, Sex und Tod – und allem, was sonst noch komisch ist im Leben. Von ersten Machtkämpfen und Doktor-Spielen im Windelalter bis zur letzten Schwärmerei zwischen Rollstuhl und Rollator im Pflegeheim. Das Leben selbst spielt die Hauptrolle, seine kreative Kraft, die uns scheitern und triumphieren lässt, die uns mal zum Lachen, mal zum Innehalten zwingt, spätestens wenn der Trauerzug zum letzten Geleit antritt.Wieder kommt Familie Flöz ganz ohne Worte aus. Alles wird mit der Ausdruckskraft von Körper und Maske erzählt, ergänzt durch scherenschnittartige Videos. „Mit Infinita schenkt Familie Flöz ihren Zuschauern eine federleichte, berückende Parabel von unserem Erdendasein. Lachsalven erschüttern das Publikum: So grausam, aber urkomisch kann Leben sein.“ (Stuttgarter Nachrichten).

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Uraufführungs-Produktion

 

Regie: Michael Vogel, Hajo Schüler
Masken: Hajo Schüler
Bühne: Michael Ottopal
Kostüme: Eliseu R. Weide
Sound Design: Dirk Schröder

Ein Stück von und mit:
Björn Leese, Benjamin Reber, Hajo Schüler und Michael Vogel

 

Sonntag, 31. Dezember 2017 - Bozen, Waltherhaus

 

Beginn: 20 Uhr
Keine Einführung!
Dauer: ca. 1 Stunde 35 Minuten, keine Pause

 

 

 

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