Die Glasmenagerie von Tennessee Williams



Ein Gastspiel des Wiener Burgtheaters



Ärmlich und beengt wohnen die Wingfields in St. Louis: Die von ihrem Mann verlassene Amanda wartet auf einen Verehrer für ihre körperlich beeinträchtigte Tochter Laura. Sohn Tom ist ein verhinderter Schriftsteller und ernährt die Familie als Lagerarbeiter. Alle drei flüchten in Tagträume: Amanda in die Erinnerung an ein für sie längst vergangenes aristokratisches Leben, Laura in ihre Sammlung von Glastieren und Tom tröstet sich mit Kino und Alkohol. Einziger Hoffnungsschimmer ist Jim O’Connor, ein Arbeitskollege von Tom, der die in ihn verliebte Laura heiraten soll. Doch dass Jim das gläserne Einhorn von Laura zerbricht, bleibt nicht die einzige Enttäuschung beim gemeinsamen Abendessen.
„Die Glasmenagerie“ erzählt von Lebensflucht und Traumleben, von gescheiterter und gelungener Selbstverwirklichung, von Illusionen und deren Zerbrechlichkeit. Viel Lob gab es für die Inszenierung des Burgtheaters: „Mit mustergültiger Empathie und voller Zärtlichkeit blickt Regisseur David Bösch auf Tennessee Williams‘ hochneurotisches Familiendrama.“ ( Der Standard) „Dabei spielen die Burgtheaterstars den Zerfall einer Südstaatenfamilie perfekt.“ (Die Presse)

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Deutsch von Jörn van Dyck

Regie: David Bösch
Bühne:
Patrick Bannwart
Kostüme:
Falko Herold
Musik:
Bernhard Moshammer
Dramaturgie:
Florian Hirsch

Mit:
Regina Fritsch, Sarah Viktoria Frick, Merlin Sandmeyer, Martin Vischer

 

Mittwoch, 9. Mai 2018 - Bozen, Waltherhaus

Donnerstag, 10. Mai 2018 - Bozen, Waltherhaus

 

Beginn: 20 Uhr
Einführung: 19.15 Uhr
Dauer: ca. 2 Stunden, keine Pause


 

 

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