Theater

Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke

27.11.2019 ; 20:00 ; Brixen, Forum
28.11.2019 ; 20:00 ; Meran, Stadttheater
29.11.2019 ; 20:00 ; Schlanders, Kulturhaus "Karl Schönherr"

von Joachim Meyerhoff


Die Leiden des jungen Joachim
Von einem, der auszog, Schauspieler zu werden – und bei den Großeltern einzieht. Wenn einer weiß, dass man so etwas mit Humor nehmen muss, dann der Schauspieler und Autor Joachim Meyerhoff: Zu seiner großen Überraschung besteht er mit Anfang zwanzig die Aufnahmeprüfung an der Otto-Falckenberg-Schule in München und zieht, mangels bezahlbarer Alternativen, zu seinen Großeltern, die in einer alten Villa am Nymphenburger Schlosspark residieren. Während er an der Schauspielschule physisch wie psychisch nach allen Regeln der Kunst auseinandergenommen und nur spärlich wieder zusammengesetzt wird, erwartet ihn bei den Großeltern deren fabelhaft bizarrer wie alkoholdurchtränkter Alltag: Die Oma einst selbst Schauspielerin und auch privat schillernde Grande Dame der Schauspielkunst, der Opa Philosophieprofessor und durch und durch ehrwürdige Erscheinung. Die tragikomischen und skurrilen Ereignisse lassen den jungen Mann staunend, lernend, aber auch überfordert zurück. Die Lücken, mit denen das beginnende Erwachsenenleben allerorts für ihn aufwartet, sind, wie er feststellt, gewaltig und noch lange nicht gefüllt.
Die Inszenierung wurde mit dem AZ-Stern der Woche und dem Monica-Bleibtreu-Preis 2019 in der Kategorie „Komödie“ ausgezeichnet.

Ein Gastspiel des Metropoltheaters, München
Bühnenfassung von Gil Mehmert

 

Regie: Gil Mehmert
Bühne und Kostüme: Christl Wein

Mit:
Vanessa Eckart/Marina Blanke
Lean Fargel/Aydin Aydin
Thorsten Krohn
James Newton (als Joachim)
Sophie Rogall/Luiza Candido de Oliveira Monteiro
Nicolas Wolf/Daniel Holzberg
Lucca Züchner
Musik: Stefan Noelle


Mittwoch, 27. November 2019 - Brixen, Forum
Donnerstag, 28. November 2019 - Meran, Stadttheater
Freitag, 29. November 2019 - Schlanders, Kulturhaus "Karl Schönherr"

Beginn: 20 Uhr
Einführung: 19.15 Uhr
Dauer: ca. 2 Stunden 30 Minuten, eine Pause
Special nach der Aufführung in Meran: Nach-Theater
Transport-Service: Kulturbus Obervinschgau


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