Benannt nach dem griechischen Gott der Musik, beweisen Apollo5 schon seit über fünfzehn Jahren, dass ein Sopran, ein Mezzosopran, zwei Tenöre und ein Bass zusammen in der Tat göttlich klingen können. Als eine der kleinsten, aber eindrucksvollsten Vokalgruppen Großbritanniens, sind Apollo5 dank ihres reichen, dynamischen und unverwechselbaren Klangs zu einer internationalen Größe geworden. Mit einem Repertoire, das von der Renaissance über klassische und zeitgenössische Chorwerke bis hin zu Folk, Jazz und Pop reicht, erwecken die fünf Stimmen der Gruppe die Musik von fünf Jahrhunderten zum Leben. Sieben erfolgreiche Studioalben hat das Ensemble bislang veröffentlicht und ist regelmäßig in Europa, den USA und Asien auf Tournee.
Wichtig ist dem Ensemble auch die Jugendarbeit: Als Teil der VOCES8 Foundation arbeitet Apollo5 mit VOCES8 und Paul Smith zusammen und erreicht jährlich über 40.000 junge Menschen im Vereinigten König reich, in Europa und in den USA durch Workshops, Meisterkurse und Konzerte. Die Auftritte von Apollo5 sind „purer Balsam für Ohren und Seele“, schrieb die Badische Zeitung. Bei einem Konzertprogramm, das sich „A Day in Paradise“ nennt, sollte das erst recht zutreffen!



Konzerte
28.04.2027
Apollo5
„A Day in Paradise“
Dauer: ca. 1 St. 30 Min.
Preis: 10 - 26 € (je nach Kategorie/Alter)
noch nicht verfügbar Kartenvorverkauf ab 15. September 2026 (ab 8.30 Uhr).
Bruneck, Ragenhaus
Mittwoch, 28. April 2027
19.30 Uhr
Keine Einführung
Unterstützt von | in Zusammenarbeit mit:



Apollo5
Sopran: Penelope Appleyard
Mezzosopran: Lily Robson
Tenor: Thomas Mottershead
Tenor: Joseph Taylor
Bass: Augustus Perkins Ray
Programm:
„A Day in Paradise“
- Thomas Morley (ca. 1557-1602): Arise, Awake
- Claudio Monteverdi (1567-1643): Sfogava con le stelle
- Francis Pott (*1957): Méditation
- Edvard Grieg (1843-1907) arr. Jim Clements: Våren
- George Gershwin (1898-1937) & DuBose Heyward (1885-1940) arr. Matt Greenwood: Summertime
- Eric Whitacre (*1970): This Marriage
- Michael McGlynn (*1964): Where All Roses Go
- Camille Saint-Saëns (1835-1921): Les fleurs et les arbres
- Piers Connor Kennedy (*1991): Strike it up, Tabor
- Bart Howard (1915-2004) arr. Blake Morgan: Fly Me to the Moon
- Manning Sherwin (1902-1974) & Eric Maschwitz (1901-1969) arr. Jim Clements: A Nightingale Sang in Berkeley Square
- Charles Villiers Stanford (1852-1924): The Blue Bird
- Carine Ann Polwart (*1970) arr. Baz Chapman: Follow The Heron
- Tom Petty (1950-2017) arr. The Walin‘ Jennys/Penelope Appleyard: Wildflowers
- James Keyes, Claudia & Carl Feaster, Floyd F. McRae & William Edwards, arr. Penelope Appleyard: Sh-Boom (Life Could Be A Dream)
- Bill Withers (1938-2020) arr. Blake Morgan: Lovely Day
(Programmänderungen vorbehalten)