Innovativ und vielseitig – diese Wörter beschreiben den Violinisten und Dirigenten Hugo Ticciati wohl am besten. Alte Musik begeistert ihn genauso wie nicht-westliche Klänge, die Klassik und Zeitgenössisches. Komponisten wie Pēteris Vasks oder Albert Schnelzer schrieben über 40 Werke für ihn. 2011 gründete er das O/Modernt Orchestra, heute eine international renommierte schwedische Kulturmarke. Der schwedische Name bedeutet „Un/Modern“ und steht für die Offenheit allen Stilen und Epochen gegenüber. Das Kammerensemble dazu nennt sich O/Modernt Soloists und spielt in variabler Besetzung. Jedes Konzert ist ein kuratierter experimenteller Raum, in dem bekannte Werke in neue Kontexte gestellt, improvisatorische Elemente eingebunden und Genregrenzen überschritten werden.
So ein einzigartiges Hörerlebnis bietet auch das Programm „Kaleidoscopic Sounds“: So wie ein Kaleidoskop uns mit sich ständig verändernden Formen fesselt, treffen bei diesem Konzert dynamische Gegensätze, unterschiedliche Epochen und Stile aufeinander. Die von wilder Ekstase geprägten „Apollinischen Tänze“ Albert Schnelzers reihen sich an die Meditationen von Pēteris Vasks, Musik von Ludwig van Beethoven und Henry Purcell trifft auf Zeitgenössisches von Andy Akiho, Emmanuel Witzthum oder Arvo Pärt.




Konzerte
28.10.2026
O/Modernt Soloists & Hugo Ticciati
„Kaleidoscopic Sounds”
Dauer: ca. 1 St. 30 Min
Preis: 10 - 26 € (je nach Kategorie/Alter)
noch nicht verfügbar Kartenvorverkauf ab 15. September 2026 (ab 8.30 Uhr).
Bruneck, Ragenhaus
Mittwoch, 28. Oktober 2026
19.30 Uhr
Einführung: 18.45 Uhr im Ragenhaus
Unterstützt von | in Zusammenarbeit mit:




O/Modernt Soloists & Hugo Ticciati
Leitung, Violine: Hugo Ticciati
Schlagwerk: Johan Bridger
Violine: Maja Horvat
Viola: Alexander Mihai Bota
Cello: Julian Arp
Kontrabass: Alexander Jones
PROGRAMM „Kaleidoscopic Sounds”
Henry Purcell (ca. 1659-1695): Chaconne in G-Dur
Andy Akiho (*1979): Amethyst
Steve Reich (*1936) arr. Valter Erixon: Nagoya Marimbas
Arvo Pärt (*1935): Da pacem domine
Ludwig van Beethoven (1770-1827): „Große Fuge“ B-Dur op. 133
Pēteris Vasks (*1946): „Meditation“ from String Quartet No. 4
Emmanuel Witzthum (*1975): The Trace of Echoes
Albert Schnelzer (*1972): Apollonian Dances
Pablo Casals (1876-1973): Song of the Birds
(Programmänderungen vorbehalten)