©Marco Borggreve
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Konzerte
03.02.2027

Schumann Quartett & Andrei Gologan

Perfektion trifft Spontaneität

Nicht etwa nach dem Komponisten, sondern nach seinen Mitgliedern ist das 2007 in Köln gegründete Schumann Quartett benannt. Seit ihrer frühesten Kindheit musizieren die drei Brüder Mark, Erik und Ken Schumann zusammen. Mittlerweile vervollständigt Matthew McDowell als Bratschist das Quartett. „So wirklich entwickelt sich ein Werk nur live“, sagen die Musiker, denen die Kritiken eine „hohe emotionale Intelligenz” zusammen mit einer „traumwandlerischen technischen Sicherheit” zusprechen. Heute gilt das Streichquartett als eine der besten Formationen. 


Technische Brillanz zeichnet auch den Pianisten Andrei Gologan aus, den die Süddeutsche Zeitung als „Lyriker des Klavierspiels“ lobte. Von Rumänien, wo er bereits mit fünf Jahren Klavierunterricht erhielt, führte ihn sein Talent zum Studium ans Mozarteum in Salzburg. Heute ist er gefragter Solist international tätiger Orchester und regelmäßiger Gast bei bedeutenden Musikfestivals. Seine Begeisterung für kaleidoskopische Klangstrukturen inspiriert ihn zu spontanen Interpretationen. Diese entstehen aus der intensiven Auseinandersetzung mit historischer Aufführungspraxis sowie der regelmäßigen Zusammenarbeit mit Sir András Schiff und Ferenc Rados.

Dauer: ca. 1 St. 30 Min.
Preis: 10 - 26 € (je nach Kategorie/Alter)
noch nicht verfügbar
Kartenvorverkauf ab 15. September 2026 (ab 8.30 Uhr).
Bruneck, Ragenhaus
Mittwoch, 3. Februar 2027
19.30 Uhr
Einführung: 18.45 Uhr im Ragenhaus

Schumann Quartett & Andrei Gologan

 

Klavier: Andrei Gologan 

Violine: Erik Schumann

Violine: Ken Schumann 

Viola: Matthew McDowell 

Violoncello: Mark Schumann

 

 

PROGRAMM 

Joseph Haydn (1732-1809) 

Streichquartett F-Dur op. 77 Nr. 2 Hob III: 82 „Lobkowitz“ 

 

Komitas Vardapet (1869-1935) 

Shushiki aus den 7 Tänzen für Klavier 

 

Ludwig van Beethoven (1770-1827) 

Sonate Op. 27, Nr. 2 in cis-Moll, „Mondschein“ 

 

Antonín Dvořák (1841-1904) 

Klavierquintett Nr. 2 A-Dur op. 81 

 

(Programmänderungen vorbehalten)

noch nicht verfügbar
Kartenvorverkauf ab 15. September 2026 (ab 8.30 Uhr).